Nach Zählungen des Statistischen Bundesamtes standen im Monat November 2014 rund 28,2 Millionen Schweine in deutschen Schweineställen. Das ist ein Anstieg von 0.4 Prozent im Vergleich zu der Zählung von 2013. Insgesamt ist seit 2004 der Bestand an Schweinen um rund 8% von 26,2 Millionen Tieren gestiegen. Nach zuletzt kräftigen Wachstum, flachte es in diesem Jahr eher ab. Die meisten Tiere gibt es nach wie vor in Niedersachsen (8,8 Mio.), Nordrhein-Westfalen (7.3 Mio.) und Bayern (3,4 Mio.). Das Wachstum war in Baden-Württemberg (1,8 %), Schleswig-Holstein (1,6 %) und Bayer und Niedersachsen (jeweils 0,9 %) am größten. Nordrhein-Westfalen verzeichnete einen Rückgang im Schweinebestand von etwa 1%.